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Hulusi, Xiao, Bawu

Die chinesische Xiao ist der Shakuhachi ganz ähnlich, mehr noch, sie gilt als die Vorgängerin der berühmten japanischen Bambusflöte. Ebenso wie die Shakuhachi ist die Xiao aus dem Wurzelende eines Bambus gefertigt. Sie wird an einer Kerbe am oberen Ende der Flöte angeblasen. Die Xiao gehört zu den ältesten chinesischen Musikinstrumenten. Sie besitzt im Vergleich zur Shakuhachi eine längere Schallröhre und klingt deshalb tiefer und wärmer. Ihr Tonumfang umfasst zwei Oktaven. Die Xiao wurde in früheren Zeiten von buddhistischen Mönchen zum Meditieren gespielt.

Den Klang der Bahu Flöte haben viele Menschen im Ohr als charakteristisch für China: die Bahu klingt nicht mehr nur wie eine Flöte, aber auch noch nicht ganz wie eine Klarinette. Die Bahu (auch Bawu oder Bawo geschrieben) ist eine Querflöte, deren Ton mit Hilfe einer durchschlagenden Zunge erzeugt wird. Der Klang entsteht also wie bei einer Mundharmonika: durch ein- und durch ausatmen. Ihr Tonumfang beträgt etwas mehr als eine Oktave. Mit der Bahu verwandte chinesische Musikinstrumente sind die Mundorgeln Sheng und die Hulusi.

Hulusi bedeutet soviel wie „seidene Kalebasse“ – „seiden“ dürfte sich auf den weichen, nasalen Klang des Instruments beziehen. Die Hulusi ist aus der Kalebasse eines Flaschenkürbis gebaut. In die Kalebasse sind drei Flöten gesteckt: zwei Flöten spielen im Quintabstand jeweils einen Bordunton, also einen Ton, der immer auf der gleichen Tonhöhe erklingt – ganz ähnlich wie bei einem Dudelsack; eine dritte Flöte besitzt sieben Grifflöcher zum Melodiespiel. Die Hulusi bei DAN MOI sind hochwertig gearbeitet. Wir beziehen sie direkt von einem chinesischen Hulusi-Instrumentenbauer. Du findest bei DAN MOI verschiedene Stimmungen mit dem Tonumfang einer None.

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