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Speichern Obertonflöten

Obertonflöten

Obertonflöten sind die Urahnen aller Flöten. Sie besitzen keine Grifflöcher oder Klappen. Die unterschiedlichen Töne werden allein durch Überblasen, also durch die Änderung der Stärke der Blaskraft, erzeugt. Deshalb lässt sich das Spielen auf der Obertonflöte sehr leicht erlernen. Wenn man das Flötenende unten zuhält, erweitert man den Tonumfang um eine zweite Obertonskala. Die meisten Obertonflöten lassen sich ca. 5 bis 7 Mal überblasen, was dann zusammen mit der zweiten Skala 10 bis 14 mögliche Töne ausmacht. Durch das Öffnen und Schließen des unteren Endes mit Hilfe des Fingers lassen sich abwechslungsreiche Melodien spielen.

Obertonflöten sind in vielen Gegenden der Welt bekannt – bei den Native Americans spielen die Choctaw auf Flöten, die ohne Grifflöcher auskommen. Variantenreich sind die Formen für Obertonflöten in Europa: in den skandinavischen Ländern gibt es Weidenflöten. In Norwegen heißen sie Seljefloyte. Die Seljefloyte wird ähnlich wie eine Querflöte seitlich angespielt. Die Obertonflöten, die Du bei DAN MOI findest, sind der slowakischen Koncovka und der ungarischen Tilinkó ähnlich. Die DAN MOI Obertonflöten bestehen aus Bambus und entfalten dadurch einen warmen Klang. Obertonflöten wurden früher oft von Hirten gespielt, die sich beim Hüten der Tiere die Zeit mit Musik vertrieben. Inzwischen erleben Obertonflöten durch ihren bestechenden Klang eine Renaissance und werden in verschiedenen musikalischen Kontexten verwendet. Klanglich werden sie noch interessanter, wenn man während des Spielens in die Flöte hineinsingt oder -brummt.

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